1. Überblick
Diese Erklärung beschreibt typische Datenverarbeitungen in Online-Diensten: Bereitstellung, Sicherheit, Support und Optimierung. Inhalte, die Sie aktiv übermitteln, werden zur Bearbeitung verarbeitet; technische Daten entstehen zur Auslieferung und Fehleranalyse.
2. Datenkategorien
- Input-Daten: Inhalte aus Formularen, Nachrichten, Uploads.
- Log-Daten: timestamp, Status-/Fehlercodes, angeforderte Ressourcen.
- Kontext-Daten: Geräte-/Browserparameter, Spracheinstellungen.
- Interaktionsdaten: Klicks, Navigation, Feature-Aufrufe (oft aggregiert).
Zahlungsfunktionen (falls vorhanden) werden häufig über Zahlungsdienstleister umgesetzt; der Dienst speichert typischerweise Status-/Belegreferenzen.
3. Zwecke
- Bereitstellung von Funktionen, Sitzungen und Einstellungen.
- Fehlerdiagnose und Leistungsmessung.
- Sicherheitsmaßnahmen gegen Missbrauch.
- Verbesserung der Nutzerführung, meist mit aggregierten Kennzahlen.
4. DSGVO (GDPR)
Soweit die DSGVO gilt, können Rechtsgrundlagen u. a. Vertragserfüllung, berechtigte Interessen, rechtliche Verpflichtung oder Einwilligung (falls erforderlich) sein. Betroffenenrechte können Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und Datenübertragbarkeit umfassen. Eine Identitätsprüfung kann erforderlich sein.
5. Cookie-Richtlinie
Cookies und ähnliche Technologien unterstützen Sitzung, Sicherheit und Präferenzen. Analyse kann optional sein und je nach Umsetzung einwilligungsabhängig.
- Essentiell: Session, Login, Sicherheitsfunktionen.
- Präferenzen: Sprache, Darstellung, gespeicherte Auswahl.
- Analyse: Performance-/Nutzungsmessung (konfigurationsabhängig).
6. Aufbewahrung & Sicherheit
Logs werden häufig rotiert oder verkürzt. Daten werden nach Zweck und Fristen gelöscht, anonymisiert oder aggregiert. Übliche Schutzmaßnahmen umfassen Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Monitoring.